Mediahaus Verlag: Erfahrungen der Werbepsychologie für Ihren Erfolg

Der Mediahaus Verlag hat Erfahrungen im Bereich Printwerbung, die er stets gewinnbringend für die Kunden einsetzt. Denn Print zieht immer noch: Das weiß der Mediahaus Verlag aus Erfahrungen. Denn zahlreiche wissenschaftliche Studien haben belegt, dass der Mensch Informationen, die er auf Papier liest, besser behält als solche, die er online auf einem Bildschirm liest. Das Gleiche gilt aber nicht nur für Artikel, sondern auch für Printwerbung.

Seit 2015 hat der Mediahaus Verlag Erfahrungen im Bereich Werbung in Printprodukten. Der Verlag gibt seit jenem Jahr das einmal im Quartal erscheinende Bürgermagazin heraus und hat sich seit dieser Zeit als zuverlässiger Partner für lokale Unternehmen entwickelt. In dieser Zeit haben schon mehrere Unternehmen eine Anzeige im Bürgermagazin geschaltet und so Kunden gewonnen.

Printsteine

Mediahaus Verlag: Erfahrungen klug eingesetzt, um Werbeerfolg zu steigern

Wenn der Verlag das Bürgermagazin versendet, dann verschickt er für jede Region andere Magazine. Auch das hat einen Grund, der wissenschaftlich in mehreren Studien bestätigt wurde. Denn die Menschen greifen eher zu Magazinen, wenn darin Artikel zu finden sind, die regionalspezifische Themen behandeln. Und eines kann der Mediahaus Verlag aus Erfahrungen bezeugen: Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse stimmen.

Was ebenfalls wissenschaftlichen Untersuchungen standhält: Menschen greifen eher zu, wenn die Magazine kostenfrei zur Mitnahmen auslegen. Seit 2015 hat der Verlag daher ein festes Netz an Vertriebspartnern ausgesucht. Der Mediahaus Verlag, Erfahrungen bestätigen ihn darin, dass es sinnvoll ist, die Partner anhand des Publikumsverkehrs auszuwählen. Denn wo viele Menschen sind, greifen auch mehr zu.

Darum lohnt sich Printwerbung:

  • Artikel werden intensiv gelesen
  • Werbung wird dadurch wahrgenommen
  • Printprodukte wirken seriös
  • Werbung kann nicht blockiert oder übersprungen werden

Mediahaus Verlag: Erfahrungen aus der Werbepsychologie gezielt eingesetzt

Eine Anzeige im Bürgermagazin erfüllt ihren Zweck: Sie wird von den Lesern und (potenziellen) Kunden wahrgenommen und entfaltet so ihre Wirkung. Doch dazu muss die Anzeige auch anspruchsvoll und nach den Regeln der Werbepsychologie entworfen werden. Schließlich muss sie auch seriös sein.

Eines weiß der Mediahaus Verlag aus Erfahrungen: Dieser Aufwand lohnt sich. Die kompetenten und gut ausgebildeten Grafiker helfen auf Wunsch gerne dem Kunden bei der Erstellung der Anzeige für das Bürgermagazin. Dabei setzen sie die Erkenntnisse der Werbepsychologie konsequent um: Welche Bilder unterstützen die Aussage und passen zur Corporate Identity des Kunden? Welche Schriftart wirkt in diesem Kontext seriös? Kunden sind oft überrascht, was bei einer perfekten Anzeige alles erforderlich ist.

Mediahaus Verlag: Erfahrungen der Kunden sehr positiv

Immer wenn der Mediahaus Verlag von den Erfahrungen der Kunden mit der Werbeanzeige hört, hört er von den positiven Erfahrungen, die die Kunden machen. Sie schwärmen besonders von der seriösen Art der Werbung, der starken Verbundenheit mit der Region sowie von der individuellen Gestaltung der Annonce. Es ist daher nur logisch, dass über 95 Prozent mit dem Mediahaus Verlag gute Erfahrungen gesammelt haben und mit der Arbeit zufrieden sind.

Besonders schätzen die Kunden die Transparenz. Wenn der Verlag die Bürgermagazine an seine Vertriebspartner verschickt, erfolgt dies mit der DHL. Dank der Sendungsverfolgung können die Werbekunden die Lieferung verfolgen. Die wissen daher Bescheid, wann das Bürgermagazin mit den Anzeigen ankommt.

Welche Erfahrungen hat der Mediahaus Verlag bei Anzeigen?

Der Mediahaus Verlag nutzt Erfahrungen der Werbepsychologie, um die Anzeigen in seinem Bürgermagazin erfolgreich werden zu lassen. Der Verlag stellt sich immer die Frage: Wie muss die Anzeige designt werden? In welchem redaktionellen Umfeld erreicht die Anzeige ihre beste Wirkung?

Wie setzt der Mediahaus Verlag seine Erfahrungen für die Kunden ein?

Der Mediahaus Verlag hat Erfahrungen seit 2015 gesammelt, als die Geschäftsfrau Sibel Kabayel den Verlag gegründet hat. In dieser Zeit haben Kabayel und ihr Team viel gelernt, sowohl redaktionell als auch beim Aufbau eines Netzwerks an zuverlässigen Partnern, die das Bürgermagazin zur freien Mitnahme auslegen. Besonders wichtig: Viel Publikumsverkehr, wie bei Ärzten, Anwälten, Friseure, Blumenläden und viele mehr. Kabayel baut dieses Netzwerk permanent aus.

Welche Erfahrungen haben die Kunden mit dem Mediahaus Verlag gesammelt?

Weit über 95 Prozent der Kunden, die eine Anzeige im Bürgermagazin geschaltet haben, sind mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden. Die Mehrheit hat sogar den Vertrag verlängert. Sie schätzen am Mediahaus Verlag die Transparenz, die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter und den seriösen Charakter der Anzeige im Magazin.

Gibt es wirklich ein Zeitungssterben?

„Gedrucktes ist tot“ dieses Zitat was man früher vor allem hinsichtlich Bücher meinte, trifft mittlerweile auch auf viele Zeitungen zu. Seit einigen Jahren kann man in Deutschland ein Zeitungssterben feststellen. Natürlich ist das Anlass genug, sich mal mit den Gründen zu beschäftigen. Denn es gibt zahlreiche Gründe, aber auch Hoffnung wie man nachfolgend erfahren kann.

Die Gründe für das Zeitungssterben

Wenn die Rede von einem Zeitungssterben ist, so ist damit der Wegfall gemeint. In Deutschland sind in den letzten Jahren zahlreiche bekannte Zeitungen und Zeitschriften vom Markt verschwunden, weil sich die Publizierung nicht mehr gelohnt hat. Beispielhaft ist hier die Financial Times Deutschland zu nennen, die im Dezember 2012 das letzte Mal erschien. Oder die Insolvenz der Frankfurter Rundschau, die nur dadurch gerettet werden konnte, dass ein anderer Verlag sie übernommen hatte. Und so könnte man zahlreiche weitere Zeitungen nennen, die über Jahre verkauft oder abgewickelt wurden. Die Gründe für dieses Zeitungssterben sind vielfältig. Ein großes Problem für die Zeitungen ist hierbei das Internet. Wer sich heute über aktuelle Nachrichtungen informieren möchte, der hat mit seinem Smartphone sofort auf eine Vielzahl von Angebote einen Zugriff. Und diese sind in der Regel auch kostenlos. Doch nicht nur das Internet ist ein Problem, sondern auch der Glaube der Menschen an die Presse. Seit einigen Jahren hat sich nämlich der Begriff „Lügenpresse“ in Deutschland ausgeweitet. Hierbei werden Medien wie Zeitungen immer wieder kritisiert, nicht ehrlich über Probleme zu berichten. Gerade durch die Flüchtlingskrise 2015 und einigen Vorfällen, wie zum Beispiel in Köln an Silvester, hat sich dieser Eindruck ergeben.

Zeitungssterben: Ein Teufelskreislauf

Natürlich spielen beim Zeitungssterben aber auch die Kosten eine Rolle. Hier sagen sich nicht wenige Menschen, warum soll ich für eine Zeitung bezahlen, wenn ich die Informationen auch kostenfrei im Internet bekommen. Wie man sehen kann, gibt es eine Vielzahl an Gründen. Und sinken erst mal die Abo-Zahlen, beginnt damit ein Teufelskreislauf. Denn sinkende Abo-Zahlen bedeuten auch Schwierigkeiten bei den Werbekunden. Denn für einen Werbekunden sind teure Anzeigen nur dann interessant, wenn die Zeitung auch von einer Vielzahl an Lesern auch gelesen wird.

Zeitungssterben und die Hoffung

Wenn die Rede von einem Zeitungssterben ist, so ist das nicht nur in Deutschland der Fall, sondern auch in anderen Ländern. Dort hat das Zeitungssterben teils sogar schon früher eingesetzt, wie zum Beispiel die USA. Dort hatten über Jahre viele Zeitungen erhebliche finanzielle Schwierigkeiten, nicht wenige Redaktionen mussten aufgeben. Doch mit der Wahl von Präsident Trump kann man dort eine Trendwende erkennen. Die Nachfrage nach fundierten Informationen, die zweifelsohne dem außergewöhnlichen Präsidenten geschuldet sind, ist wieder groß. Auch in Deutschland versucht man dem Zeitungssterben entgegenzusteuern. So bauen viele Zeitungsredaktionen ihre Online-Auftritte deutlich aus, bieten günstige Digital-Angebote, also die digitale Zeitung an. Ob es funktioniert und das Sterben der Zeitungen aufhalten kann, wird man erst in einigen Jahren sehen können.