Wenn Online-Werbung überschätzt wird

Profis sind auch nur Menschen. Menschen, die sich täuschen können. Die nicht unfehlbar sind. Das Problem: Sie gelten als Experten auf ihrem Gebiet und werden von vielen Laien unkritisch auch als solche gehalten. Auch wenn die Realität und ihre eigene Verhaltensweise dem entgegenstehen.

So verhält es sich auch mit der Wirkung von Online- und Printwerbung. 79 Prozent der PR-Profis sind der Meinung, dass Soziale Medien der beste Kanal für Werbung seien. Doch die Realität sieht anders aus: Über diesen Kanal kann man nur 44 Prozent der Deutschen effektiv und wirksam ansprechen. Für 56 Prozent der Menschen ist Print dagegen die relevanteste Quelle.

Das alles lässt sich in der Studie „Wege zum Verbraucher 2020“ der PR-Agentur Faktenkontor in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Toluna und news aktuell nachlesen.

Andere Studien bestätigen diese Ergebnisse. Das Marktforschungsinstitut IMAS International fand in einer repräsentativen Studie heraus, dass 63 Prozent der Menschen Printwerbung ein großes Vertrauen entgegenbringen und sie als sehr nützlich erachten. Hingegen empfinden über 50 Prozent Online-Werbung als sehr störend. Sie funktioniert demnach nicht im Ansatz so gut wie Werbung in Zeitungen und Zeitschriften.

Imagepflege und Werbung über Soziale Medien mögen sich vielleicht für die Großen der Branche lohnen, wie Adidas, Zalando und Coca Cola. Sie haben dazu erstens die Kapazitäten und zweitens das Geld. Aber auch sie vernachlässigen nicht Print; selbst die Digital Natives wie Facebook, Google und Amazon schalten Printwerbung und lassen Plakate aufhängen.Printwerbung

Bürgermagazin vom Mediahaus Verlag aus Düsseldorf

Für Mittelständler, Familienbetriebe und die zahlreichen Hidden Champions da draußen, die alle die deutsche Wirtschaft am Laufen halten, lohnt sich meistens keine Online-Werbung; sehr wohl aber Printwerbung. Denn dass sich (potenzielle) Kunden von Friseuren, Bäckern, Fahrschulen, Schneidern oder Imbiss-Buden über Soziale Medien informieren, ist unwahrscheinlich. Diese Kunden erreicht man besser, effektiver und nachhaltiger über Printwerbung. So wie mit dem Bürgermagazin, das der Mediahaus Verlag aus Düsseldorf herausgibt.

Was ist eigentlich der Mediahaus Verlag aus Düsseldorf:

  • 2015 von Sibel Kabayel gegründet
  • Herausgeber des Bürgermagazins
  • Partner des Mittelstands

Hinter dem Mediahaus Verlag aus Düsseldorf steht eine erfolgreiche und ehrgeizige Geschäftsfrau. Sibel Kabayel hat zuerst eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht, anschließend im Abendstudium ein BWL-Studium absolviert, was sie sich mit ihrer Arbeit als Assistentin der Geschäftsführung selbst finanzierte. 2015 hat sich die gerade einmal 27-jährige Kabayel den Traum der Selbständigkeit erfüllt und den Mediahaus Verlag in Düsseldorf gegründet.

Für wen eignet sich das Bürgermagazin, das vom Mediahaus Verlag aus Düsseldorf publiziert wird:

  • Lokale Betriebe
  • Örtliche Läden
  • Imbiss-Buden vor Ort
  • Und für jeden, ein Geschäft in der Region betreibt

Mediahaus Verlag aus Düsseldorf nutzt die Macht von Print

Der Mediahaus Verlag aus Düsseldorf setzt alle Erkenntnisse wissenschaftlicher Studien konsequent um. Dazu gibt er ein Bürgermagazin für jede Region Deutschlands heraus. Sie erscheinen regelmäßig und behandeln nur Themen aus der Region. Vorteil: Wenn die Leser Artikel zu Themen lesen, die sie kennen und von denen sie betroffen sind, nehmen sie die Anzeigen lokaler Betriebe auch intensiver wahr.

Als die Geschäftsfrau Sibel Kabayal 2015 nach ihrem Studium den Mediahaus Verlag in Düsseldorf gegründet hat, war ihr eines von Anfang an klar: Die Firmenphilosophie. Der Mediahaus Verlag aus Düsseldorf versteht sich als Partner des örtlichen Mittelstands. Mit seinen Anzeigen hilft er Konditoreien, Steuerberatern, Übersetzern oder Restaurants zu neuen Kunden.

Mediahaus Verlag aus Düsseldorf: Taktik wie die ganz Großen

Indem der Mediahaus Verlag aus Düsseldorf mit seinem Bürgermagazin auf Print setzt, nutzt er die Macht aus, die immer noch von diesem gedruckten Medium ausgeht. Das Bürgermagazin vom Mediahaus Verlag aus Düsseldorf, genau wie alle anderen Zeitungen und Zeitschriften, übt einen größeren Einfluss auf das Gehirn aus als Online-Medien. Und indem der Leser das Bürgermagazin in den Händen hält, löst das ein Besitzgefühl aus – ein Gefühl, das nachhaltig ist.

Interessant ist auch, was der Konsumentenpsychologe Sebastian Haupt und der Marketingexperte Olaf Hartmann in ihrer Metaanalyse „The Power of Print“ herausgearbeitet haben. Die beiden Experten analysierten 300 Printprodukte. Das Ergebnis: 60 Prozent der Werbebotschaft der großen traditionellen Handelsunternehmen erfolgt über Print. Spitzenreiter ist IKEA, das 30 Millionen Prospekte druckt. Wenn also die Großen schon auf Print setzen, kann es der Mittelstand erstreckt. Und zwar mit dem Bürgermagazin, dass der Mediahaus Verlag aus Düsseldorf herausgibt.